Advertorial | 02.04.2026 - Wien | Sebastian Neugart

Endlich Klarheit beim Thema Wärmepumpen

Was Hausbesitzer jetzt wissen sollten

Ab 2023 sollen in Österreich keine neuen Öl- und Gasheizungen mehr verbaut werden. Was kommt danach?

Schon seit 2023 sollen in Österreich keine neuen Öl- und Gasheizungen mehr verbaut werden.

Stattdessen müssen, so will es die österreichische Bundesregierung, ab dem 1. Januar 2024 alle neuen Heizungen zu 65% mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

Die Heizung der Zukunft ist also eine Wärmepumpe.

Schon ab nächstem Jahr sollen dafür jährlich 500.000 neue Wärmepumpen in in Betrieb gehen.

Damit das zu schaffen ist, greift der Staat kräftig unter die Arme. Bis zu 35% Förderung sollen Hausbesitzer erhalten, die sich für eine Wärmepumpe entscheiden.

Ist meine Immobilie für eine Wärmepumpe geeignet?

Um das beurteilen zu können, beantworten Sie uns einfach über diesen Link ein paar Fragen zu Ihrer aktuellen Heizsituation.

Mit dem kostenlosen Service von Hausfrage erfahren Sie, welche Förderungen Ihnen zustehen, wie hoch Ihre Ersparnis sein wird und wie Sie in Ihrer Region an die beste (und günstigste) Wärmepumpe kommen.

Noch ein Hinweis: Das größte Problem beim Wärmepumpen-Boom könnte der Handwerkermangel sein.

Laut Experten fehlen rund 190.000 Installateure, um den Installationsbedarf ab 2024 decken zu können.

Wer zu lange zögert, muss also möglicherweise Monate auf den Einbau seiner neuen Heizung warten.

Prüfen Sie jetzt wie viel eine Wärmepumpe konkret für Ihre Immobilie kostet: